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Von fremder Hand – Deborah Crombie

Glastonbury im südenglischen Somerset ist ein Wallfahrtsort für New-Age-Apostel, denn nirgends anders als hier soll das sagenhafte Avalon gewesen sein. Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt jedoch nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages ohne sein bewusstes Zutun kryptische Botschaften in lateinischer Sprache niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich Winnie an, mit der er nach dem plötzlichen Tod seiner Frau und seines neugeborenen Kindes eine Beziehung begonnen hat. Als ein Mordversuch auf Winnie verübt wird holt sich Jack HIlfe von seinem Cousin Kincaid. Dieser ermittelt inoffiziell und findet heraus, dass einige Leute des Zirkels Probleme haben. Als auch noch eine Frau ermordet wird zieht sich die Schlinge enger zu. Eigentlich ein toller Krimi mit überraschenden Elemanten und einem Mörder, auf den man nie getippt hätte. Leider sind für mich die übersinnlichen Elemente total fehl am Platz und machen das Buch eher unglaubwürdig als spannend. Ich hatte Mühe es zuende zu lesen. Schade.

ISBN 9783442442003
Flexibler Einband
408 Seiten
Krimi/Thiller/Horror
erschienen am 01.01.2002 bei Goldmann Verlag